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Unico Spirit

Interview mit Bruno

Bruno hat mit einem weiteren Mitarbeiter 2011 die Unico beim Berner Sozialstern nominiert. Anlässlich vom Gewinn des Berner Sozialstern, haben wir ihm ein paar Fragen gestellt, wie er die Wiedereingliederung bei der Unico erlebt hat.

Jennifer Lehmann: Bruno, erzähle uns doch mal, warum es für dich zu einer Wiedereingliederung kam.

Bruno Aeberhard: Während meiner Tätigkeit als System Engineer bemerkte ich, wie ich mit dem Zeitdruck und der Schnelllebigkeit in der IT-Branche nicht mehr zurechtkam. Meine Leistung nahm ab, die Überbelastung wurde ein Problem und so geriet ich in ein Burnout.

JL: Wie bist du denn auf Unico aufmerksam geworden?

BA: Bereits während meiner Zeit bei der GEWA war Unico ein Partner dieser Institution. Also startete ich in der Unico und half, wo ich konnte.

JL: Was begeistert dich an deiner Arbeit bei Unico?

BA: Meine heutige Arbeitsstelle ist für mich ein Traumjob. Ich bin “Allrounder”, und das passt perfekt zu mir: Ich darf mauern, stromern, malen, schreinern, backen – einfach alles ein bisschen. Dass ich nun das zweite Mal erlebe, den Berner Sozialstern zu gewinnen, stimmt mich enorm dankbar.

JL: Hast du Tipps für andere, die mit Ähnlichem konfrontiert sind?

BA: Sei ehrlich mit dir selbst und mit deinen Möglichkeiten. Sei bereit, wieder bei null anzufangen. Verzichte auf Sachen, die bis jetzt zur Normalität gehörten.

JL: Was macht denn Unico aus?

BA: Unico hilft Menschen. Dieser Wert wird gegen aussen aber auch unter den MitarbeiterInnen gelebt: Man hilft einander und fokussiert auf das Positive. Du wirst hier nicht einfach als Angestellte/r, sondern in eine Familie aufgenommen.

JL: Danke Bruno. Wir sind auch enorm dankbar, dass du zu unserem Team gehörst.

 

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